die Geschichte hinter yoniheaven

Vom tibetischen Buddhismus zum Geniessen ...

"Bevor ich 1997 Buddhist wurde, praktizierte ich 2 Jahre intensiv Tantra. Das Training im Zentrum für Tantra und Intimität war mein erster spiritueller Haven. Es veränderte mich und öffnete mich  bedingungslos für meine  Erfahrung in diesem Moment. "Das Training bei Carla war eine Einweihung für mich. " sagt Anna, Schöpferin und Initiatorin des Yoni-Kissens.

Die Erfindung dieses Kissens beruht auf 20 Jahren Meditation in der Tradition des tibetischen Buddhismus und vielen langen mehrwöchigen stillen Retraites in der Kagyu-Linie. Der tibetische Buddhismus ist bestrebt, die ethischste Form menschlicher Existenz zu ermöglichen, indem er Tugenden als Mitgefühl stärkt und den Betrachter des eigenen Bewustseins zu einem vertrauten Teil seiner Selbst macht. Durch die Authentizität in meinem Kloster fühlte ich mich wie zu Hause. Bekanntlich ist der tibetische Buddhismus oft etwas prüde, weiß sich nicht gut Rat mit sexueller Energie und schließt Frauen immer noch von den tiefsten, geheimen Lehren aus. Das fing an zu wringen. Mitten in einem langen stillen Retraite wurde in Samye Ling in Schottland die Idee für ein beheiztes Meditationskissen geboren. Die spontane Scham, die unmittelbar nach der großartigen Idee auftauchte, war 15 Jahre lang stärker. DR. Mukwege, der 2018 mit seiner besonderen Arbeit den Nobelpreis gewann, gab Anna den letzten Schubs um über ihre Scham hinweg zu kommen.

Die Bedenkerin

Anna Spohr

Mit dieser Erfindung des Yoni-Kissens bringt Anna zwei Welten zusammen, die vom Tantra und von dem Buddhismus. Ihrer Meinung nach ist der Sinn der Meditation mit dem ganzen Körper zu meditieren. Jede Frau kann sich selbst heilen, weil das Kissen mit seiner Wärme dazu einlädt. Im heiligsten Teil des weiblichen Körpers, der Yoni heissen wir uns selbst willkommen und sind damit bewusst und aufmerksam präsent. Dies stellt die Beziehung zu der eigenen Yoni mit allem Respekt und Freude wieder her und ist die Basis für alle Heilung.

Anna ist eine Pionierin, sowohl in ihrer Arbeit als auch in der Art, wie sie ihr Leben gestaltet. Sie arbeitete 17 Jahre als Dokumentarfilmerin und war die erste, die jungen Menschen eine Kamera in die Hand gab. Sie ging mit einer Gruppe von Rappern und Breakdancern von NL in die Bronx NY als Hip-Hop noch kein Hauptstrom war, um Hiphops 'Wurzeln' persönlich und visuell zu untersuchen. Danach erhielt sie für ihre Stiftung AllAboutUs-filmfactory 8 Jahre lang einen Strukturellen staatlichen Zuschuss. Diese Phase endete mit dem Schreiben ihres Buches "Filme machen, Jugend- und Anti-Chaos-Rezepte".

Nach einem Burn-out verabschiedete sich Anna 2011 von ihrer Arbeit als Dokumentarfilmerin. "Diese Übermüdung hat mir gut getan. Seitdem habe ich mein Leben aufgeräumt, einfacher gemacht, bin von einem großen Haus in ein winziges Haus umgezogen und habe 5 Jahre lang beim Bau des ersten Öko-Dorfes in den Niederlanden, dem Öko-Dorf Bergen, mitgewirkt. "

Anna arbeitet seit 2012 als Achtsamkeitstrainerin, ACT-Trainer und Jugendcoach und seit kurzem als Yonihealerin.

 

Anna hilft Frauen ihr Beckgebiet zu schätzen, damit sie glücklich und voller Energie sind, mit oder ohne Partner. Sie tut dies sowohl in Gruppen als auch individuell.

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